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Thema: Internet-Nutzung: Fast Alle Studenten Sind Täglich Online

  1. #1
    GladysThie
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    Blinzeln Internet-Nutzung: Fast Alle Studenten Sind Täglich Online

    Deutschlands Studenten nutzen das Internet extrem stark - und was sie dort treiben, hat mit dem Studium oft nur am Rande zu tun. Das zeigt eine neue Untersuchung des Hochschul-Informations-Systems (HIS) und des Multimedia-Kontors Hamburg. Ein knappes Viertel surft demnach vier bis sechs Stunden täglich. Rund drei Viertel sind jeden Tag zwischen einer und drei Stunden im Netz. Der HIS-Studie zufolge greifen Studenten besonders gern auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia und auf Netzwerke wie StudiVZ, Facebook, MySpace oder Xing zu. So gaben 60 Prozent der Umfrageteilnehmer an, Wikipedia anzusteuern - Männer häufiger als Frauen. 80 Prozent der Wikipedia-Nutzer sind aber reine Leser und 89 Prozent noch nie aktiv gewesen in dieser Wissenscommunity, nur ein Prozent engagiert sich hier richtig. Wikipedia genießt hohes Vertrauen: 52 Prozent halten die Informationen für sehr verlässlich bis verlässlich.49 Prozent tauschen dort Dokumente und Literatur, 46 Prozent suchen eine Wohnung oder Jobs.Auch der Übersetzungsdienst Leo, aus einem studentischen Projekt hervorgegangen, schneidet hier gut ab. In den "Social Communitys" sind deutlich mehr Frauen als Männer unterwegs. Die Netzwerke dienen hauptsächlich zur Kommunikation mit Freunden. Aber immerhin ein gutes Drittel der Studenten nutzt sie auch für den Austausch über Themen des Studiums. So gab über die Hälfte der 4400 befragten Studenten an, Communitys auch für die Prüfungsvorbereitung anzuzapfen. 49 Prozent tauschen dort Dokumente und Literatur, 46 Prozent suchen eine Wohnung oder Jobs. Ein gutes Drittel der Studenten chattet außerdem häufig oder tauscht Nachrichten per Instant Messaging aus. Deutlich weniger beliebt sind Webblogs, Video- und Audio-Podcasts, RSS-Feeds oder kommerzielle Musik-Download-Angebote. Das Web 2.0 hat in der Welt der Hochschulen aber auch Grenzen: Die gewohnten Lernwelten seien bislang nicht von virtuellen abgelöst worden, so die HIS-Forscher. Beispiel suchen 79 Prozent der Befragten überhaupt nicht auf. Und nur sechs der 4400 Studenten haben bislang eine Hochschule oder eine Hochschulveranstaltung in "Second Life" besucht. Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Umfrage im September und Oktober dieses Jahres. Untersucht werden sollte vor allem die studentische Nutzung von Web 2.0-Applikationen und von E-Learning-Angeboten. Seit 2004 habe der Ausbau dieser Lehr- und Lernformen stagniert; sie würden aber intensiver genutzt, schreiben die Autoren der Studie.Sprachenmuster Übersetzungsdienst T T text-align: center">Übersetzungsdienste Für UnternehmenBegründung: Das Wort "gay" sei so dermaßen anstößig, dass es keine Rolle spiele, wenn es Teil eines echten Namens sei. Immerhin sinkt in diesem Bereich das Risiko, irgendwann Opfer der Microsoft-Sittenpolizei zu werden: Vornamen wie Gaylord werden immer seltener. Aus offensichtlichen Gründen: Das beliebte Babynamen-Verzeichnis " Think Baby Names" ordnet den traditionsreichen Vornamen (Bedeutung: "der Gutgelaunte", "der Optimist") unter "schwule Namen" ein. Die lexikalische und ursprüngliche Bedeutung des Wortes Gay ist übrigens "heiter, fröhlich, lebenslustig", was der Generation Xbox aber kaum mehr geläufig sein dürfte. Mit Ausnahme der ganz religiösen Kids unter ihnen natürlich: Sie kennen "gay" als häufiges Wort in Kirchen- und Weihnachtsliedern.Im Sinne der Political Correctness wäre es wohl langsam mal Zeit, mit diesem anstößigen Kram aufzuräumen. Der Online-Auktionator Ebay kann seine Rechtsabteilung wieder auf ein Normalmaß zurückfahren. Zuvor hatte der Bundesgerichtshof entschieden, Ebay sei im Rahmen der Störerhaftung für Markenrechtsverletzungen von Verkäufern auf seiner Plattform möglicherweise mitverantwortlich. Nun urteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf, wohin das Verfahren vom BGH zurückverwiesen worden war, das bedeute nicht, jedes einzelne Angebot müsse auf etwaige Verstöße hin überprüft werden. Zwar müsse Ebay konkreten Hinweisen auf Verletzungen nachgehen und diese unterbinden, aber die Prüfungspflichten erstreckten sich nicht auf jede Transaktion. Auch wenn beim finnischen Handy-Hersteller Nokia der Rotstift regiert, trägt sich Unternehmenschef Olli-Pekka Kallasvuo mit dem Gedanken an eine weitere Expansion. Ziel der Gedankenspiele Kallasvuos: der Notebook-Markt.Schließlich seien die Margen im Klapprechnermarkt, anders als beim Handy-Geschäft, ziemlich mager.Da sehe er gute Chancen für ein erfolgreiches Geschäft, sagte er am Mittwoch im finnischen Fernsehen. Eine ziemlich erstaunliche Strategie, findet "Dailytech". Schließlich seien die Margen im Klapprechnermarkt, anders als beim Handy-Geschäft, ziemlich mager. Was schließlich der Grund sei, warum manche darbenden Notebook-Hersteller, wie Acer und Dell, ins Handy-Geschäft drängen. Allerdings könnte Nokia von seinem weltweiten, dichten Vertriebsnetz profitieren. Über das ließen sich Rechner in den Markt drücken, die auch Nokia entwickeln könnte, ohne sich zu sehr strecken zu müssen: Netbooks. Denn statt mit Intels Atom-Chips, ließen sich einfache Rechner als Surfbrettchen fürs Web durchaus mit leistungsfähigen Handy-Chips bestücken. Vielleicht hat man den guten Mann ja missverstanden?Das ergibt 1640 mögliche Sprachenpaare.Der Übersetzungsdienst des Suchmaschinisten Google ist um weitere sieben Sprachen aufgerüstet worden. Neben den genannten sind noch Albanisch, Galicisch, Estnisch und Ungarisch dazugekommen, insgesamt beherrscht der Online-Dolmetscher jetzt 41 Sprachen. Das ergibt 1640 mögliche Sprachenpaare. Damit können sich mittlerweile 98 Prozent der Weltbevölkerung beliebige Texte mehr oder weniger holprig in ihre Muttersprache übertragen lassen. Selbst wenn das einmal nicht funktioniert, sorgt es für Völkerverständigung: Man hat zumindest was zu lachen miteinander. Der französische Staatspräsident Sarkozy lässt keine Gelegenheit aus, sich als Lordsiegelbewahrer des Urheberrechts aufzuführen und sich für die möglichst harte Bestrafung von Verstößen einzusetzen. So befürwortet er zum Beispiel Internet-Sperren für mit illegalen Dateien ertappte Tauschbörsennutzer. Da ist es ziemlich peinlich, dass nun die amerikanische Pop-Band MGMT Klage gegen den Politiker erhob, wegen Urheberrechtsverletzung. Während des Wahlkampfs vor den französischen Präsidentschaftswahlen hatte Sarkozys Team den MGMT-Hit "Kids" in mehreren Veranstaltungen und auch für Online-Videos verwendet.Künstliche Intelligenz macht die Grobarbeit, der Mensch übernimmt den Feinschliff: Beim Übersetzungsdienst @lengooTweets ist die neue Arbeitswelt schon Realität - profitieren von den Effizienzgewinnen sollen aber auch die menschlichen Übersetzer.https://gruender.wiwo.de/lengoo-dies...ungen-erobern/ __ WiWo Gründer (@wiwo_gruender) September 4, 2019Zu Unrecht, wie MGMT meint, denn eine Nutzungsvereinbarung habe es nur für eine einmalige Nutzung gegeben. Sarkozy habe also Lizenzdiebstahl begangen. Im Elysée-Palast begegnet man den Forderungen der Musiker mit größtmöglicher Arroganz: Für die mehrfache Nutzung des Musiktitels wurde der Band eine Entschädigung von 1,25 Euro geboten. Sollte das witzig gemeint gewesen sein, hat bei MGMT niemand gelacht. Die Demoskopen vom Allensbach-Institut haben den deutschen Jugendlichen aufs Maul geschaut und deren Kommunikationsgewohnheiten untersucht. Das Ergebnis: Es wird viel gechattet, gesimst und telefoniert, bloß direkt und altmodisch, von Angesicht zu Angesicht, mögen immer weniger miteinander sprechen. Zwei Drittel der Jugendlichen bevorzugen den virtuellen Informationsaustausch, nur 36 Prozent halten ein persönliches Gespräch für die angenehmste Form der Kommunikation. Bei den über 45-Jährigen sieht es genau umgekehrt aus. Über zwei Drittel der Befragten dieser Altersgruppe ziehen den persönlichen Schwatz jeder elektronischen Spielerei vor. Allen Altersgruppen gleichermaßen lästig ist jedoch das Briefeschreiben. Nur jeder zehnte der unter 60-Jährigen kann sich noch für die handschriftliche Mitteilung erwärmen.Künstliche Intelligenz revolutioniert die Sprachübersetzung. Die Kölner Firma DeepL kann das besser als GoogleTranslate. DeepL macht damit das Gleiche, was GoogleTranslate oder Microsofts Bing-Übersetzer schon lange machen _ nur eben viel besser. DeepL sind nach einigen Testversuchen, die diese Zeitung vor der Markteinführung von DeepL machen konnte, besser. Übersetzungsdienste von Google, Microsoft und DeepL mit dem Artikel der Washington Post zur Wahl in Japan gefüttert. Am besten funktionierte DeepL. Die Übersetzung war flüssig lesbar und korrekt. Selbst Konjunktive wurden richtig erkannt. Texte, die viel natürlicher klingen als die der Konkurrenten. Tech giants Google, Microsoft and Facebook are all applying the lessons of machine learning to translation, but a small company called DeepL has outdone them all and raised the bar for the field.Der erste Übersetzer mit dem Wow-Effekt.Its translation tool is just as quick as the outsized competition, but more accurate and nuanced than any we_ve tried. DeepL lag bei seinen Übersetzungen deutlich häufiger richtig als die Onlinedienste der großen amerikanischen Internetfirmen. Auch wenn die Übersetzungen aus dem Englischen mittels Google und Microsoft schon recht gut sind, werden sie von DeepL noch übertroffen. Wir haben eine Meldung einer französischen Tageszeitung übersetzt - das DeepL-Ergebnis war einwandfrei. Der erste Übersetzer mit dem Wow-Effekt. Das Start-up DeepL bringt einen Dolmetscher, der Google klar schlägt. DeepL hat die anderen Übersetzer dank eher "französisch" klingenden Wendungen übertroffen. Das System erkennt die Sprache schnell und automatisch, konvertiert die Wörter in die gewünschte Sprache und versucht, die jeweiligen sprachlichen Nuancen und Ausdrücke hinzuzufügen.In einem ersten Test - von Englisch nach Italienisch - erwies es sich als sehr treffsicher und war besonders gut darin, die Bedeutung des Satzes zu erfassen, anstatt durch eine wörtliche Übersetzung zu entgleisen. Auch ohne statistischen Anspruch hat ein schneller Test des Autors für das Sprachpaar Italienisch-Englisch bestätigt, dass die Qualität der Übersetzung wirklich gut ist. Besonders von Italienisch nach Englisch. Einige Tests zeigen, dass DeepL Translator tatsächlich bessere Übersetzungen als Google Translate anbietet, wenn es um Niederländisch-Englisch und umgekehrt geht. Tatsächlich zeigt sich im WIRED-Kurztest, dass die Ergebnisse von DeepL denen der hochkarätigen Mitstreiter in nichts nachstehen und diese in vielen Fällen sogar übertreffen. Die übersetzten Texte lesen sich oft deutlich flüssiger; wo Google Translate völlig sinnfreie Wortketten bildet, lässt sich bei DeepL zumindest noch ein Zusammenhang erraten.Wenn Science-Fiction-Autoren sich die Zukunft der Menschheit ausmalen, tauchen einige weltverbessernde Ideen immer wieder auf: unbegrenzte und kostenlose Energie beispielsweise. Raumschiffe, die mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind. Oder kleinste tragbare Computer als Universalübersetzer, die alle Sprachbarrieren auflösen. Zumindest den letzten Traum will Google realisieren, und verantwortlich dafür ist ein Computerwissenschaftler aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Erlangen. Franz Josef Och, 41, hat schon lange nur ein Ziel: den perfekten Übersetzungscomputer zu bauen. Eine Maschine - so unauffällig und schnell, "dass man sie kaum wahrnimmt, nur als ein Flüstern im Ohr". Die jeden Text, jede Website oder einfach jede Unterhaltung umgehend in jeder anderen Sprache ausspuckt. Was zunächst vor allem problemloses Reisen für Touristen und eine düstere Zukunft für viele Dolmetscher zu bedeuten scheint, ist für Och weit mehr - ein Weg zur künstlichen Intelligenz. Schon als Teenager träumte er von Maschinen, die zutiefst menschliche Eigenschaften simulieren können.Mein empfohlener Übersetzungsdienst: #Übersetzunghttps://www.deepl.com/translator _ NorbertWillhelm (@norbertwillhelm) September 14, 2019Och studierte Computerwissenschaften und promovierte schließlich über Maschinenintelligenz. Darpa, das Forschungsinstitut des US-Verteidigungsministeriums, brachte ihn nach Kalifornien. 2004 rief Larry Page an, der Google-Gründer persönlich, und fragte: Willst du das nicht richtig groß aufziehen? Och bekam seine eigene Abteilung: Google Translate. Für den Internetkonzern gehören wilde Zukunftsphantasien zum Geschäftsmodell - vom selbststeuernden Auto bis zu Experimenten zur Verlängerung der Lebensdauer. Obwohl Translate bislang wenig produziert hat, sind die Ambitionen wohl nirgends größer als bei Och und seinem Team: Dem babylonischen Sprachgewirr der Menschheit soll endlich ein Ende bereitet werden. Der deutsche Computerwissenschaftler und sein Team sind schon weit gekommen: Google Translate übersetzt bereits Texte zwischen 71 Sprachen hin und her, vom Englischen ins Deutsche genauso wie von Isländisch zu Japanisch.Wer einen SPIEGEL-Text eingibt, bekommt ihn einen Sekundenbruchteil später zum Beispiel auf Französisch vorgelegt. Italienische Websites lassen sich per Knopfdruck auf Deutsch anzeigen. Ein rätselhaftes Hinweisschild an einem japanischen Bahnhof muss nur mit dem Smartphone fotografiert werden, die Translate-App erkennt automatisch den Text im Bildausschnitt und übersetzt. Rund 200 Millionen Mal wurde der Google-Service vergangenes Jahr genutzt. Kostenlos - bislang. Immerhin wäre ein maschineller Übersetzungsdienst besonders für international operierende Unternehmen ein wertvoller Service, den sich der Internetkonzern in Zukunft teuer bezahlen lassen könnte. Zunächst aber soll der Dienst perfektioniert werden. Der Weg dorthin führt übers Smartphone. Das Translate-Team hat eine App gebaut, die das Handy zur sprechenden Übersetzungsmaschine für bislang rund zwei Dutzend Sprachen macht. Die Anwendung funktioniert ausgezeichnet, so lange man die Sätze eher einfach hält. Och findet die Anwendung noch "etwas langsam und unelegant, denn es müssen noch Knöpfe gedrückt werden". Auch die Qualität der Übersetzung ist unterschiedlich.Aber noch vor wenigen Jahren hätte man ihn bereits für verrückt erklärt, wenn er das prognostiziert hätte, was Translate heute kann. Den Grundstein für Maschinenübersetzung hatte vor Jahrzehnten IBM gelegt, aber das Projekt wurde mangels Fortschritt bald aufgegeben. Die ersten Jahre bei Google waren für Och deswegen "reine Grundlagenforschung" mit einer Handvoll Kollegen. Zuletzt jedoch waren die Fortschritte enorm, "ein Quantensprung", sagt Och. Inzwischen ist das auf dem zentralen Google-Campus im Silicon Valley einquartierte Translate-Team erheblich gewachsen. Darunter sind auch mehrere deutsche Computerwissenschaftler, aber kein einziger Linguist. Och selbst ist ebenfalls kein Sprachtalent. Im Gegenteil: "Sprachen lernen fällt mir schwer", sagt er. Wörterbücher aufbauen, grammatikalische Strukturen definieren, all die Regeln, mit denen Maschinen in Anlehnung an menschliche Übersetzer gefüttert wurden, spielen für das Google-Team kaum eine Rolle.Zu oft stellten sich die Regeln als zu unflexibel heraus und überforderten den Computer. Im Englischen und im Deutschen etwa stehen Adjektive vor dem Substantiv, im Französischen normalerweise dahinter. Da ist die Maschine schnell "lost in translation". Stattdessen setzt Google auf das, was sie am besten versteht: schiere Masse an Daten und Statistiken. Und je mehr Daten es gibt, umso besser funktioniert das System. Der Übersetzungscomputer wurde deswegen auch erst mit dem Internet möglich: Das weltweite Netz bietet einen riesigen Schatz bereits vorhandener Übersetzungen. Die Algorithmen durchforsten den Wust, sie sammeln und lernen. Wenn der Computer beispielsweise einen Satz vom Französischen ins Deutsche übersetzen soll, sucht er nach passenden existierenden Phrasen und berechnet, wie er daraus am besten einen neuen Satz komponieren kann.Muss Google ihr also Kreativität beibringen, um wirklich erfolgreich zu sein?Das funktioniert oft gut, aber längst nicht perfekt. Syntax, Intonation, Doppeldeutiges bleiben ein großes Problem für die Maschine. So kommen immer wieder Übersetzungen zustande, die zwar gerade noch verständlich, für Sprachwissenschaftler aber ein Alptraum sind. Die Maschine hat kein Gefühl für Ästhetik. Muss Google ihr also Kreativität beibringen, um wirklich erfolgreich zu sein? Nein, sagt Och, es ist eine Frage des "besseren Lernens". Der Rechner muss genauer nachahmen. Grundätzlich klappen die Übersetzungen besser, wenn die Sprachen aus Sicht der Maschine strukturell ähnlich sind, also bei Grammatik und Wortstruktur, und wenn es viele Daten gibt. Englisch und Spanisch funktioniert besonders gut, Englisch und Japanisch dagegen weit weniger. Was aber hat Google nun mit Translate vor?Will der Konzern ein Monopol auf die menschliche Kommunikation, die Deutungshoheit übers globale Miteinander? Och bleibt vage. Für die geschäftliche Seite sei er nicht zuständig. Nur so viel: "Durch die Maschinenübersetzung werden viele Informationen für viele Menschen zugänglich, und das macht viele andere Dinge möglich." Der indirekte Nutzen sei der wichtige. So hat es Google ja auch schon mit seinen anderen Produkten gehalten: Suchmaschine, E-Mail-Dienst, alles ist zunächst kostenlos nutzbar, führt Google aber Hunderte Millionen Nutzer und deren Daten zu. Allerdings wächst die Konkurrenz. Vor wenigen Wochen hat Facebook eine kleine Firma übernommen, die ein System für Spracheingabe und maschinelle Übersetzung entwickelt hat.My weblog - Ross Layman

  2. #2
    zestausia
    Neuer Benutzer
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